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		<title>Die Grünen Duisburg</title>
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		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Die Grünen Duisburg</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Güter auf die Bahn</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gueter-auf-die-bahn.html</link>
			<description> … aber mit konsequentem Lärmschutz ! </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Matthias Schneider,         Bundestagskandidat der Grünen für den Wahlkreis Duisburg II         fordert konsequenten Lärmschutz für die Menschen an den         Bahnstrecken. „Es geht nicht an, dass für 10 Minuten schnellere         Zulaufzeit oder für Kosteneinsparungen an den Strecken die         Anwohner*innen aus den Betten fallen“, so Schneider. Es könne         auch einiges an den Waggons gemacht werden, es ginge nicht immer         nur um die Strecke.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br />         Vor allem aber müsse die Geschwindigkeit der Güterzüge der         Uhrzeit angepasst werden. Da wo Siedlungen an Hauptstrecken         betroffen sind, brauche man mehr ökologisch gestaltete         Lärmschutzwände. „Der Bund muss endlich einige seiner unsinnigen         gigantischen Großprojekte aufgeben und auf der anderen Seite         unter anderem den Lärmschutz an den Bahnstrecken sicher         stellen“, sagt Matthias Schneider.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">An einigen Strecken nimmt in         Duisburg der Bahnverkehr zu, es werden Strecken wieder in         Betrieb genommen. „Das ist gut so ,und wir würden sehr begrüßen,         wenn die Anzahl der Lastwagen, die durch Duisburg brettern,         reduziert würde“, sagt Matthias Schneider. Insbesondere fordert         Schneider die NIAG auf, in Baerl auf die Menschen an der Strecke         zuzugehen und vor allem dafür zu sorgen, dass die Nachtruhe         gewährleistet ist. Für den Umstieg auf die Schiene aus         ökologischen Gründen brauche es auch gesellschaftliche         Akzeptanz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Für die Grünen ist klar, dass         Duisburg vom Güterumschlag lebt. Der Hafen und die         Industriebetriebe brauchen nach Auffassung der Grünen ein         leistungsstarkes und effektives Schienennetz. Da gäbe es noch         viel zu tun. Das dürfe allerdings nicht zu Lasten der Menschen         an den Strecken gehen. „Lärm ist eine der am meisten         unterschätzten Gesundheitsgefahren. Lärmschutz ist         Umweltschutz.“ So Matthias Schneider.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6 Monate nach Sperrung der Hubbrücke:</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/6-monate-nach-sperrung-der-hubbruecke.html</link>
			<description>Walsumer Bündnisgrüne sauer über die jüngsten Verlautbarungen der Stadtverwaltung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Dieser Tage köchelt es nicht nur im neuen                           „Wahrzeichen“ Walsums, im Steag-Kühlturm,                           sondern auch in der örtlichen                           Bezirksvertretung, wenn es um das eigentliche                           Wahrzeichen Walsums geht und zwar um die                           Hubbrücke.<br />                           <br />                           Die Grünen in Duisburg-Walsum sehen die neue                           Eigentümerin, die Steag in der Pflicht, die                           Brücke zumindest für den Pkw und                           Radfahrerverkehr zu erhalten. Das war damals                           ein , über alle Parteigrenzen hinweg,                           einstimmiger Beschluss in der zuständigen                           Bezirksvertretung Walsum, so die Grünen.                           Dieser Beschluss bedeutete für die Steag, aber                           auch für die Stadt Duisburg, dass nötige und                           zeitnahe Gespräche über die                           Restaurierungsarbeiten an der Brücke geführt                           werden sollten. Diese sollten dann auch zu                           einem konsensfähigen Ergebnis führen. Das sie                           sich nun so schleppend und kompliziert                           gestalten, darüber sind die Walsumer Grünen                           erbost.&nbsp;<br />                           Sie beziehen sich dabei auf ein Gespräch mit                           Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link,                           welches anlässlich der Übergabe der Listen der                           Unterschriftenaktion zum Erhalt der Walsumer                           Hubbrücke am 29.Januar 2013 im Rathaus geführt                           wurde.<br />                           <br />                           In diesem Gespräch sicherte ihnen der                           Oberbürgermeister zu, dass der Beschluss der                           Bezirksvertretung unverhandelbar mit in die                           Gespräche mit der Steag genommen würde. Nun                           sind die Grünen jedoch überrascht und                           enttäuscht über die jüngsten Verlautbarungen                           des Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ratsfraktion                           im Duisburger Stadtrat und der zugeknöpften                           Haltung der Stadt zur Sache in der letzten                           Sitzung der Walsumer Bezirksvertretung am                           vergangenen Donnerstag.<br />                         &nbsp;</div>
<div>„Das 1935 errichtete und 1950 wieder                           aufgebaute Wahrzeichen Walsums muss geschützt                           werden ! Aber auch die Interessen der                           Bevölkerung müssen gewahrt werden. Es ist                           Bürgerwille, das die Brücke für alle                           Verkehrsteilnehmer, egal ob Fussgänger,                           Radfahrer oder PKWs, geöffnet bleibt, das                           haben 6500 Unterschriften gezeigt“ ,sagt der                           Vorstandssprecher des Grünen Ortsverbandes                           Jürgen Schröder.<br />                           <br />                           „Es darf nicht sein, das sich die Stadt                           Duisburg aus der Verantwortung stiehlt und                           sich hinter fadenscheinigen Ausflüchten                           versteckt, die da lauten, es sei eine                           freiwillige Leistung der Steag, ob die Brücke                           noch, wie gefordert, erhalten bleibt oder                           nicht“ wettert sein Vorstandskollege Ralf                           Welters.<br />                           „Dafür gibt es eindeutige Rechtsvorschriften                           und auch eine gesellschaftliche Verantwortung,                           die zumindest die Stadt Duisburg gegenüber                           ihren Bürgern hat. Sie ist ja über eine                           Tochter prozentualer Mehrheitseigentümer der                           Steag und somit bei den noch anstehenden                           Verhandlungen mit der Steag in einer günstigen                           Ausgangslage“ , so Welters weiter.<br />                           <br />                           „Außerdem fordern wir die Firma Evonik (RAG)                           als Eigner der verbleibenden 49% der                           Steaganteile auf, sich an den Kosten zu                           beteiligen. Denn der Reparationsstau liegt                           nachweislich in der Zeit, in der Evonik bzw.                           die RAG der alleinige Eigentümer des Walsumer                           Nordhafens samt der denkmalgeschützten                           Hubbrücke war.&quot; ergänzt Markus Laaks seine                           Vorstandskollegen.</div>
<div>„Wir nehmen jetzt, ein                           halbes Jahr nach Sperrung der Brücke, Sören                           Link in die Pflicht, diese Karte bei den                           Verhandlungen&nbsp;<a moz-do-not-send="true">am 25.                             April</a>&nbsp;auszuspielen“ fordert Markus Laaks                           abschließend.</div>]]></content:encoded>
			<category>Grüne Ortsverbände</category>
			<category>Kommunalpolitik</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Aktionswoche zum Mitgliederentscheid</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gruene-aktionswoche-zum-mitgliederentscheid.html</link>
			<description>&lt;p class=&quot;align-left&quot; style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Beim Mitgliederentscheid, den am 8. und 9. Juni  alle Kreisverbände  von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN durchführen, entscheiden erstmals vor einer Bundestagswahl die Parteimitglieder, welche Projekte bei einer Grünen Regierungsbeteiligung als Erstes angepackt werden. Der Kreisverband Duisburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN veranstaltet daher eine Aktionswoche zum Mitgliederentscheid 2013.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;Ziel der Aktionswoche ist es, die Bürgerinnen und Bürger auf diese Beteiligungsmöglichkeit aufmerksam zu machen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt; &lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;b&gt;Denn wer bis zum 5. Mai Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird, kann beim Mitgliederentscheid im Juni abstimmen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;. &lt;/font&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;Außerdem sollen die von den Bürgerinnen und Bürgern favorisierten Projekte als „Seismograph der Region“ eine Anregung für die Debatte beim Mitgliederentscheid im Kreisverband sein.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;Am Samstag, den 20. April 2013, &lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;lautet das Motto: &lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;b&gt;„Hier bist Du entscheidend!“. &lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt; Am Grünen Infostand &lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;i&gt;auf dem König-HeinrichPlatz (FORUM) &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;haben die Duisburger Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, über grüne Politik zu diskutieren und sich über die vorläufigen Projekte zu informieren, die beim Mitgliederentscheid zur Abstimmung stehen. &quot;BASISDEMOKRATIE ist eine der Grundprinzipien GRÜNER Politik. Jetzt setzen wir bei der Vorbereitung der Bundestagswahl einen weiteren konkreten Schrit dazu um!&quot; (so Gerhard Schwemm, Mitglied des Grünen Kreisverbandsvorstandes in Duisburg)&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;Dazu erklärt Matthias Schneider, Kreisverbandssprecher undgrüner  Kandidat für die Bundestagswahl: „Mitbestimmung und Basisdemokratie gehören seit jeher zu den wichtigsten Prinzipien von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Wir sind die einzige Partei, in der alle Mitglieder per Urwahl das Spitzenduo zur Bundestagswahl gewählt haben. Mit dem Mitgliederentscheid gehen wir diesen Weg konsequent weiter.“&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;Nach der Aktionswoche findet vom 26. bis 28. April der Bundesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Berlin statt, der das Wahlprogramm beschließen wird. Daraus ergeben sich dann die endgültigen Projekte, aus denen die Grünen Mitglieder am 8. und 9. Juni die neun wählen können, die bei einer Regierungsbeteiligung als Erstes umgesetzt werden.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial, sans-serif&quot;&gt;Weitere Informationen zur Aktionswoche finden Sie unter:  &lt;/font&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#0000ff&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;link http://www.gruene.de/mitgliederentscheid&gt;www.gruene.de/mitgliederentscheid&lt;/link&gt;&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-left" style="margin-bottom: 0cm">Beim Mitgliederentscheid, den am 8. und 9. Juni  alle Kreisverbände  von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN durchführen, entscheiden erstmals vor einer Bundestagswahl die Parteimitglieder, welche Projekte bei einer Grünen Regierungsbeteiligung als Erstes angepackt werden. Der Kreisverband Duisburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN veranstaltet daher eine Aktionswoche zum Mitgliederentscheid 2013.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Ziel der Aktionswoche ist es, die Bürgerinnen und Bürger auf diese Beteiligungsmöglichkeit aufmerksam zu machen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Denn wer bis zum 5. Mai Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird, kann beim Mitgliederentscheid im Juni abstimmen</b></font></font><font face="Arial, sans-serif">. </font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Außerdem sollen die von den Bürgerinnen und Bürgern favorisierten Projekte als „Seismograph der Region“ eine Anregung für die Debatte beim Mitgliederentscheid im Kreisverband sein.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Am Samstag, den 20. April 2013, </font><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><i> </i></font></font><font face="Arial, sans-serif">lautet das Motto: </font><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>„Hier bist Du entscheidend!“. </b></font></font><font face="Arial, sans-serif"> Am Grünen Infostand </font><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><i>auf dem König-HeinrichPlatz (FORUM) </i></font></font><font face="Arial, sans-serif">haben die Duisburger Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, über grüne Politik zu diskutieren und sich über die vorläufigen Projekte zu informieren, die beim Mitgliederentscheid zur Abstimmung stehen. &quot;BASISDEMOKRATIE ist eine der Grundprinzipien GRÜNER Politik. Jetzt setzen wir bei der Vorbereitung der Bundestagswahl einen weiteren konkreten Schrit dazu um!&quot; (so Gerhard Schwemm, Mitglied des Grünen Kreisverbandsvorstandes in Duisburg)</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Dazu erklärt Matthias Schneider, Kreisverbandssprecher undgrüner  Kandidat für die Bundestagswahl: „Mitbestimmung und Basisdemokratie gehören seit jeher zu den wichtigsten Prinzipien von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Wir sind die einzige Partei, in der alle Mitglieder per Urwahl das Spitzenduo zur Bundestagswahl gewählt haben. Mit dem Mitgliederentscheid gehen wir diesen Weg konsequent weiter.“</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Nach der Aktionswoche findet vom 26. bis 28. April der Bundesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Berlin statt, der das Wahlprogramm beschließen wird. Daraus ergeben sich dann die endgültigen Projekte, aus denen die Grünen Mitglieder am 8. und 9. Juni die neun wählen können, die bei einer Regierungsbeteiligung als Erstes umgesetzt werden.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif">Weitere Informationen zur Aktionswoche finden Sie unter:  </font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#0000ff"><u><link http://www.gruene.de/mitgliederentscheid>www.gruene.de/mitgliederentscheid</link></u></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Grüner Kreisverband</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt bewerben als Jugend-Landtags-Abgeordnete/r</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/jetzt-bewerben-als-jugend-landtags-abgeordneter.html</link>
			<description>&lt;div style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Vom 18.- 20. Juli 2013 wird in Düsseldorf der 5. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen stattfinden. Jugendliche aus ganz NRW im Alter von 16 bis 20 Jahren können dann drei Tage lang auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Jugend-Landtag findet jährlich statt, musste allerdings 2012 wegen der Neuwahl einmal ausfallen. Es handelt sich um eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung in der Jugend-herberge auf der gegenüberliegenden Rheinseite und Verpflegung in der Landtagskantine. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Dr. Birgit Beis-heim. Denn jede/r Abgeordnete kann aus dem Wahlkreis einen jungen Menschen einladen.
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Der Jugend-Landtag wird sich mit zwei aktuellen Themen beschäftigen, die detailliert vorbereitet werden. Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Eilanträge und Aktuelle Stunden zu formulieren. Die parlamentarischen Abläufe werden von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen, öffentliche Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung simuliert. Mit den Beschlüssen der Jugendlichen befassen sich anschließend die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen in den realen Fachausschüssen.
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe sowie einem kurzen Satz, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2013.
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Jugend und Parlament“ des Landtags NRW, Frau Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884-2450, Mail: dietsch@landtag.nrw.de. Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite
www.jugend-landtag.de
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-size: 12px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="font-size: 12px;">Vom 18.- 20. Juli 2013 wird in Düsseldorf der 5. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen stattfinden. Jugendliche aus ganz NRW im Alter von 16 bis 20 Jahren können dann drei Tage lang auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
<br /></div>
<div style="font-size: 12px;">Der Jugend-Landtag findet jährlich statt, musste allerdings 2012 wegen der Neuwahl einmal ausfallen. Es handelt sich um eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung in der Jugend-herberge auf der gegenüberliegenden Rheinseite und Verpflegung in der Landtagskantine. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Dr. Birgit Beis-heim. Denn jede/r Abgeordnete kann aus dem Wahlkreis einen jungen Menschen einladen.
<br /></div>
<div style="font-size: 12px;">Der Jugend-Landtag wird sich mit zwei aktuellen Themen beschäftigen, die detailliert vorbereitet werden. Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Möglichkeit, Eilanträge und Aktuelle Stunden zu formulieren. Die parlamentarischen Abläufe werden von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen, öffentliche Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung simuliert. Mit den Beschlüssen der Jugendlichen befassen sich anschließend die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen in den realen Fachausschüssen.
<br /></div>
<div style="font-size: 12px;">Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe sowie einem kurzen Satz, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.
<br /></div>
<div style="font-size: 12px;">Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2013.
<br /></div>
<div style="font-size: 12px;">Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Jugend und Parlament“ des Landtags NRW, Frau Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884-2450, Mail: dietsch@landtag.nrw.de. Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite
www.jugend-landtag.de
<div><br /></div></div>
<div style="font-size: 12px;"></div>]]></content:encoded>
			<category>Externe Veranstaltungen</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 00:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Bundesregierung muss Ihre Verantwortung bewusst gemacht werden!</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/der-bundesregierung-muss-ihre-verantwortung-bewusst-gemacht-werden.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Pressemitteilung der Duisburger GRÜNEN vom 28.03.2013&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit dem 20. März 2013 nimmt Deutschland endlich syrische Kriegsflüchtlinge auf. Dies ist erst einmal eine gute Nachricht, die Bündnis90/Die Grünen Duisburg positiv zur Kenntnis nehmen. Bei näherer Betrachtung der Aufnahme-Politik der Bundesregierung wird jedoch mehr als deutlich, dass es dieser Regierung lediglich um die Platzierung einer positiven Schlagzeile ging, die in der Vorwahlkampfzeit von enormer Bedeutung ist. Denn nichts deutet bisher darauf hin, dass es Kanzlerin Merkel und ihrem Innenminister Friedrich um Menschlichkeit und um Schutz von Menschenrechten gegangen sein könnte, als sie die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen beschlossen. Vielmehr scheint sich die altbekannte „Asyl- und Ausländerpolitik“ der Union erneut durchgesetzt  zu haben, die von Abschottung statt Menschlichkeit und Ausschließung statt Teilhabe geprägt ist.  &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Nach den Vorstellungen des Innenministers soll Deutschland lediglich 5000 Flüchtlinge aufnehmen. Diese Zahl entspricht gerade mal der Hälfte der &lt;u&gt;&lt;b&gt;täglich&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; aus Syrien flüchtenden Menschen. Die Zahl der aufgenommen Flüchtlinge von Syriens Nachbarstaaten liegt inzwischen über einer Million, die unter unwürdigen Verhältnissen notdürftig in Auffanglager untergebracht sind.  &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Deutschland pflegt seit 1952 diplomatischen Beziehungen mit Syrien, welches auch Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit war. Direkt und indirekt über die EU haben wir Syrien jährlich mit Millionen Euro in zentralen Entwicklungs- und politischen Stabilisierungsfragen unterstützt. Insbesondere in der Entwicklungszusammenarbeit war unser Hauptaugenmerk stets darauf gerichtet, welchen Nutzen das syrische Volk von unsrer Hilfe gehabt hat. Heute werden wir täglich daran erinnert, dass es dem syrischen Volk schlecht geht und dass sich viele, um Leib und Leben zu retten, auf der Flucht befinden. Aus dieser  Verantwortung leitet sich aus unserer Sicht die Verpflichtung ab, in Not geratenen Menschen eine, wenn auch vorübergehende, Heimat zu bieten. Wir Deutschen haben diese Not auch durchlebt und sind, auch heute noch, all jenen Staaten und Ländern dankbar, dass sie unsere Flüchtlinge während des Zweiten Weltkriegs aufgenommen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Bündnis90/Die Grünen Duisburg fordern die Bundesregierung auf, eine an der Menschlichkeit orientierte Aufnahmepolitik zu gestalten, und davon abzukommen, Ängste zu schüren. Als viert-reichstes Land der Welt ist Deutschland durchaus in der Lage, mehr als nur 5000 Kriegsflüchtlinge aufzunehmen.  Insbesondere rufen wir die Bundesregierung dazu auf, den seit Jahren unter uns lebenden Syrerinnen und Syrern die Aufnahme von Familienangehörigen durch adäquate Visaregelungen zu erleichtern. Dazu soll auch den Kommunen finanziell geholfen werden, die sich der Aufgabe der vorübergehenden Integration der Flüchtlinge annehmen.  &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Ansprechpartner für diese PM: Sait Keles, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes, Bündnis 90 / Die Grünen Duisburg&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Wer die Situation der syrischen Kriegsflüchtlinge verbessern und die Aufnahmebedingungen erleichtern möchte, unterzeichne bitte &lt;link https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_03/_18/Petition_40771.nc.$$$.a.u.html - external-link-new-window&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/templates/colors/classic/revival/images/link-ext.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;diese Petition&lt;/link&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: bold;">Pressemitteilung der Duisburger GRÜNEN vom 28.03.2013</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /><br />Seit dem 20. März 2013 nimmt Deutschland endlich syrische Kriegsflüchtlinge auf. Dies ist erst einmal eine gute Nachricht, die Bündnis90/Die Grünen Duisburg positiv zur Kenntnis nehmen. Bei näherer Betrachtung der Aufnahme-Politik der Bundesregierung wird jedoch mehr als deutlich, dass es dieser Regierung lediglich um die Platzierung einer positiven Schlagzeile ging, die in der Vorwahlkampfzeit von enormer Bedeutung ist. Denn nichts deutet bisher darauf hin, dass es Kanzlerin Merkel und ihrem Innenminister Friedrich um Menschlichkeit und um Schutz von Menschenrechten gegangen sein könnte, als sie die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen beschlossen. Vielmehr scheint sich die altbekannte „Asyl- und Ausländerpolitik“ der Union erneut durchgesetzt  zu haben, die von Abschottung statt Menschlichkeit und Ausschließung statt Teilhabe geprägt ist.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nach den Vorstellungen des Innenministers soll Deutschland lediglich 5000 Flüchtlinge aufnehmen. Diese Zahl entspricht gerade mal der Hälfte der <u><b>täglich</b></u> aus Syrien flüchtenden Menschen. Die Zahl der aufgenommen Flüchtlinge von Syriens Nachbarstaaten liegt inzwischen über einer Million, die unter unwürdigen Verhältnissen notdürftig in Auffanglager untergebracht sind.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Deutschland pflegt seit 1952 diplomatischen Beziehungen mit Syrien, welches auch Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit war. Direkt und indirekt über die EU haben wir Syrien jährlich mit Millionen Euro in zentralen Entwicklungs- und politischen Stabilisierungsfragen unterstützt. Insbesondere in der Entwicklungszusammenarbeit war unser Hauptaugenmerk stets darauf gerichtet, welchen Nutzen das syrische Volk von unsrer Hilfe gehabt hat. Heute werden wir täglich daran erinnert, dass es dem syrischen Volk schlecht geht und dass sich viele, um Leib und Leben zu retten, auf der Flucht befinden. Aus dieser  Verantwortung leitet sich aus unserer Sicht die Verpflichtung ab, in Not geratenen Menschen eine, wenn auch vorübergehende, Heimat zu bieten. Wir Deutschen haben diese Not auch durchlebt und sind, auch heute noch, all jenen Staaten und Ländern dankbar, dass sie unsere Flüchtlinge während des Zweiten Weltkriegs aufgenommen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bündnis90/Die Grünen Duisburg fordern die Bundesregierung auf, eine an der Menschlichkeit orientierte Aufnahmepolitik zu gestalten, und davon abzukommen, Ängste zu schüren. Als viert-reichstes Land der Welt ist Deutschland durchaus in der Lage, mehr als nur 5000 Kriegsflüchtlinge aufzunehmen.  Insbesondere rufen wir die Bundesregierung dazu auf, den seit Jahren unter uns lebenden Syrerinnen und Syrern die Aufnahme von Familienangehörigen durch adäquate Visaregelungen zu erleichtern. Dazu soll auch den Kommunen finanziell geholfen werden, die sich der Aufgabe der vorübergehenden Integration der Flüchtlinge annehmen.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ansprechpartner für diese PM: Sait Keles, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes, Bündnis 90 / Die Grünen Duisburg</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wer die Situation der syrischen Kriegsflüchtlinge verbessern und die Aufnahmebedingungen erleichtern möchte, unterzeichne bitte <link https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_03/_18/Petition_40771.nc.$$$.a.u.html - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/classic/revival/images/link-ext.gif" alt="" />diese Petition</link>.<br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne rufen zu Demo gegen Rechts am 12.3. auf und fordern mehr Bemühungen der Stadt Duisburg für die Integration der Neuzuwander*innen</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gruene-rufen-zu-demo-gegen-rechts-am-123-auf-und-fordern-mehr-bemuehungen-der-stadt-duisburg-fuer.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Die Duisburger Grünen rufen zur Beteiligung an der Demonstration gegen Rechts am 12.3. in Rheinhausen auf. Dort soll gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Kräften ein Zeichen gesetzt werden, dass Feindlichkeit gegenüber unseren Mitmenschen keinen Platz in Duisburg hat.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Die Grünen rufen zudem ihre Mitbürger*innen, die Stadtverwaltung und den Rat dazu auf, die Bemühungen um die Verbesserung der Lebensumstände der Neuzuwander*innen zu verstärken.  &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Die Grünen fordern die Behörden auf, die von der rassistischen Organisation „Pro NRW“ angemeldete Kundgebung am 12.3. zu verbieten, da sie einen Angriff auf die persönliche Freiheit der Bewohner*innen eines bestimmten Gebäudes darstellt und somit nicht nur eine politische Meinungsäußerung ist.  &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;„Wo die Menschen herkommen, haben sie in Not,  Armut und Verfolgung gelebt, das konnte so nicht weiter gehen“, sagt Matthias Schneider, Sprecher der Duisburger Grünen und Bundestagskandidat der Grünen. „In Ungarn, Bulgarien und Rumänien herrschen teilweise unhaltbare Zustände für Roma. Da müssen wir auch deren Migration verstehen und annehmen.“  Er geht auch auf die Verantwortung der EU ein: „Die EU muss mehr tun, europäische Standards in Bezug auf Menschenrechte und Sozialpolitik in Osteuropa durchzusetzen, aber jetzt gilt es auch hier konkret vor Ort zu helfen. Dazu muss der Bund endlich die entsprechenden EU Mittel abrufen und an die Kommunen weitergeben. Und die Kommune muss ihre Pflichtaufgaben für Kinder,  Jugendliche, zur Gesundheitsversorgung und im Ordnungsbereich erfüllen.“&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt; „Wir in Duisburg wissen, wie Integration funktioniert. Da sind wir die Expert*innen. Wir müssen es allerdings auch tun. Dabei geht es nicht gleich zusätzlich um zweistellige Millionensummen, wie die Verwaltung vorrechnet. Es geht zunächst um geringere Beträge, um die drängendsten Aufgaben erledigen zu können,“ so Matthias Schneider.  „Viele Punkte sind Pflichtaufgaben, insbesondere die Einschulung der Kinder, Angebote für Jugendliche, Gesundheitsversorgung, der Sachstandsbericht der Verwaltung spricht eine klare Sprache. Und das müssen wir jetzt angehen“, sagt Matthias Schneider.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Zur politischen Situation in der Migrationspolitik sagt Matthias Schneider: „Pro NRW“ ist in den letzten Jahren noch weiter nach rechts gedriftet und hatte bereits 2010 gemeinsam  mit der NPD in Marxloh gegen das friedliche und gemeinschaftliche Zusammenleben im Stadtteil demonstriert. Diese Gruppierung passt nicht in diese weltoffene Stadt“. Aber auch die Bundes-CDU sei das Gegenteil von hilfreich:  „CDU Bundesinnenminister Friedrich hat die unterste Schublade des Wahlkampfes geöffnet und die Hetze gegen Flüchtlinge herausgenommen“, sagt Matthias Schneider. „Er hat suggeriert, die Menschen aus Osteuropa wären illegal hier und das stimmt überhaupt nicht. Wir fordern die Duisburger CDU auf, sich vom Bundesinnenminister zu distanzieren!“&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Die Duisburger Grünen rufen zur Beteiligung an der Demonstration gegen Rechts am 12.3. in Rheinhausen auf. Dort soll gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Kräften ein Zeichen gesetzt werden, dass Feindlichkeit gegenüber unseren Mitmenschen keinen Platz in Duisburg hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Grünen rufen zudem ihre Mitbürger*innen, die Stadtverwaltung und den Rat dazu auf, die Bemühungen um die Verbesserung der Lebensumstände der Neuzuwander*innen zu verstärken.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Grünen fordern die Behörden auf, die von der rassistischen Organisation „Pro NRW“ angemeldete Kundgebung am 12.3. zu verbieten, da sie einen Angriff auf die persönliche Freiheit der Bewohner*innen eines bestimmten Gebäudes darstellt und somit nicht nur eine politische Meinungsäußerung ist.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Wo die Menschen herkommen, haben sie in Not,  Armut und Verfolgung gelebt, das konnte so nicht weiter gehen“, sagt Matthias Schneider, Sprecher der Duisburger Grünen und Bundestagskandidat der Grünen. „In Ungarn, Bulgarien und Rumänien herrschen teilweise unhaltbare Zustände für Roma. Da müssen wir auch deren Migration verstehen und annehmen.“  Er geht auch auf die Verantwortung der EU ein: „Die EU muss mehr tun, europäische Standards in Bezug auf Menschenrechte und Sozialpolitik in Osteuropa durchzusetzen, aber jetzt gilt es auch hier konkret vor Ort zu helfen. Dazu muss der Bund endlich die entsprechenden EU Mittel abrufen und an die Kommunen weitergeben. Und die Kommune muss ihre Pflichtaufgaben für Kinder,  Jugendliche, zur Gesundheitsversorgung und im Ordnungsbereich erfüllen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> „Wir in Duisburg wissen, wie Integration funktioniert. Da sind wir die Expert*innen. Wir müssen es allerdings auch tun. Dabei geht es nicht gleich zusätzlich um zweistellige Millionensummen, wie die Verwaltung vorrechnet. Es geht zunächst um geringere Beträge, um die drängendsten Aufgaben erledigen zu können,“ so Matthias Schneider.  „Viele Punkte sind Pflichtaufgaben, insbesondere die Einschulung der Kinder, Angebote für Jugendliche, Gesundheitsversorgung, der Sachstandsbericht der Verwaltung spricht eine klare Sprache. Und das müssen wir jetzt angehen“, sagt Matthias Schneider.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zur politischen Situation in der Migrationspolitik sagt Matthias Schneider: „Pro NRW“ ist in den letzten Jahren noch weiter nach rechts gedriftet und hatte bereits 2010 gemeinsam  mit der NPD in Marxloh gegen das friedliche und gemeinschaftliche Zusammenleben im Stadtteil demonstriert. Diese Gruppierung passt nicht in diese weltoffene Stadt“. Aber auch die Bundes-CDU sei das Gegenteil von hilfreich:  „CDU Bundesinnenminister Friedrich hat die unterste Schublade des Wahlkampfes geöffnet und die Hetze gegen Flüchtlinge herausgenommen“, sagt Matthias Schneider. „Er hat suggeriert, die Menschen aus Osteuropa wären illegal hier und das stimmt überhaupt nicht. Wir fordern die Duisburger CDU auf, sich vom Bundesinnenminister zu distanzieren!“</p>]]></content:encoded>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 13:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Düsseldorf und Duisburg: U79 erhalten! - Fördermittel für Ersatzinvestition ermöglichen</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gruene-duesseldorf-und-duisburg-u79-erhalten-foerdermittel-fuer-ersatzinvestition-ermoeglichen.html</link>
			<description>Seit einigen Wochen wird der Fortbestand der gemeinschaftlich betriebenen Stadtbahnlinie U 79 in der Öffentlichkeit sowohl in Düsseldorf als auch in Duisburg diskutiert, weil eine Investition in zweistelliger Millionenhöhe von DVG und Rheinbahn gestemmt werden muss. Dazu wurden verschiedene Szenarien diskutiert, u.a. auch das Aus der gemeinsamen Stadtbahnlinie.
&lt;br /&gt;
&quot;Die U 79 mus als durchgängige Verbindung zwischen Düsseldorf und Duisburg unbedingt erhalten werden. Es kann nicht sein, dass Millionen für die B 8n ausgegeben werden, aber gleichzeitig die U 79 gefährdet wir&quot;, erklären Claudia Leiße und Norbert Czerwinski, verkehrspolitische SprecherInnen der GRÜNEN Ratsfraktionen in Duisburg und Düsseldorf. VerkehrsexpertInnen beider Fraktionen hatten das Thema am Dienstag gemeinsam beraten. &quot;Wir werden uns dafür einsetzen, dass für Ersatzinvestitionen in die Sicherheitstechnik auch Fördermittel vom Bund und Land bereit gestellt werden.&quot;
&lt;br /&gt;
Für Leiße und Czerwinski bleiben bei der U 79 aktuell jedoch noch viele andere Fragen offen: &quot;Es ist noch unklar, wann genau die aktuellen Zugsicherungssysteme ersetzt werden müssen. Können die Betriebsgenehmigungen für einen Übergangszeitraum verlängert werden? In diesem Zusammenhang wollen wir auch klären, welche weiteren Ersatzinvestitionen auf Rheinbahn und DVG bei den Tunneln und den Bahnen in den nächsten Jahren zukommen? Wir werden diese Punkte in den zuständigen Gremien in beiden Städten thematisieren.&quot;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemitteilung vom 07. Februar 2013&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit einigen Wochen wird der Fortbestand der gemeinschaftlich betriebenen Stadtbahnlinie U 79 in der Öffentlichkeit sowohl in Düsseldorf als auch in Duisburg diskutiert, weil eine Investition in zweistelliger Millionenhöhe von DVG und Rheinbahn gestemmt werden muss. Dazu wurden verschiedene Szenarien diskutiert, u.a. auch das Aus der gemeinsamen Stadtbahnlinie.
<br />
&quot;Die U 79 mus als durchgängige Verbindung zwischen Düsseldorf und Duisburg unbedingt erhalten werden. Es kann nicht sein, dass Millionen für die B 8n ausgegeben werden, aber gleichzeitig die U 79 gefährdet wir&quot;, erklären Claudia Leiße und Norbert Czerwinski, verkehrspolitische SprecherInnen der GRÜNEN Ratsfraktionen in Duisburg und Düsseldorf. VerkehrsexpertInnen beider Fraktionen hatten das Thema am Dienstag gemeinsam beraten. &quot;Wir werden uns dafür einsetzen, dass für Ersatzinvestitionen in die Sicherheitstechnik auch Fördermittel vom Bund und Land bereit gestellt werden.&quot;
<br />
Für Leiße und Czerwinski bleiben bei der U 79 aktuell jedoch noch viele andere Fragen offen: &quot;Es ist noch unklar, wann genau die aktuellen Zugsicherungssysteme ersetzt werden müssen. Können die Betriebsgenehmigungen für einen Übergangszeitraum verlängert werden? In diesem Zusammenhang wollen wir auch klären, welche weiteren Ersatzinvestitionen auf Rheinbahn und DVG bei den Tunneln und den Bahnen in den nächsten Jahren zukommen? Wir werden diese Punkte in den zuständigen Gremien in beiden Städten thematisieren.&quot;
<br />
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Pressemitteilung vom 07. Februar 2013<br />]]></content:encoded>
			<category>Kommunalpolitik</category>
			<category>Stadtentwicklung und Verkehr</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demonstration am 09.03.2013 in Gronau: Fukushima ist überall- AKWs jetzt abschalten!</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/buskarte-zur-menschen-und-aktionskette-in-grohnde.html</link>
			<description>Liebe Freundinnen und Freunde,
am Samtsag, den &lt;b&gt;09.03.2013 um 13 Uhr&lt;/b&gt;, findet eine Großdemonstration an der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau unter dem Motto:&lt;b&gt; &quot;Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten! - Urananreicherung in die Zange nehmen!&quot;&lt;/b&gt; statt. Für die Demo wurde ein Bus gechartert.

Abfahrtsorte und Zeiten:
&lt;b&gt;Duisburg (Hauptbahnhof) 11 Uhr&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Dinslaken (Bahnhof) 11:30 Uhr&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Voerde (Henn op dem Damm) 11:45 Uhr&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Wesel (Bahnhof) 12 Uhr&lt;/b&gt;

Preise:
&lt;b&gt;12 €&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Sozialticket 5€&lt;/b&gt;

&lt;b&gt;Die Rückfahrt beginnt um 17:30 Uhr!&lt;/b&gt;

Anmelden könnt Ihr Euch ab sofort unter:
&lt;link http://www.attac-niederrhein.de/gronaudemo2013.html&gt;http://www.attac-niederrhein.de/gronaudemo2013.html&lt;/link&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buskarte zur Menschen- und Aktionskette Grohnende, nach Grundremmingen und nach Gronau findet ihr unter folgendem Link:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima2013/anreise#c11943

Gleiches gilt für die Mahnwachenkarte für den 11. März mit immerhin schon 17 Meldungen quer durchs Land:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima2013/mahnwachen#c11948
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde,
am Samtsag, den <b>09.03.2013 um 13 Uhr</b>, findet eine Großdemonstration an der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau unter dem Motto:<b> &quot;Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten! - Urananreicherung in die Zange nehmen!&quot;</b> statt. Für die Demo wurde ein Bus gechartert.

Abfahrtsorte und Zeiten:
<b>Duisburg (Hauptbahnhof) 11 Uhr</b>
<b>Dinslaken (Bahnhof) 11:30 Uhr</b>
<b>Voerde (Henn op dem Damm) 11:45 Uhr</b>
<b>Wesel (Bahnhof) 12 Uhr</b>

Preise:
<b>12 €</b>
<b>Sozialticket 5€</b>

<b>Die Rückfahrt beginnt um 17:30 Uhr!</b>

Anmelden könnt Ihr Euch ab sofort unter:
<link http://www.attac-niederrhein.de/gronaudemo2013.html>http://www.attac-niederrhein.de/gronaudemo2013.html</link>
<br />
Die Buskarte zur Menschen- und Aktionskette Grohnende, nach Grundremmingen und nach Gronau findet ihr unter folgendem Link:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima2013/anreise#c11943

Gleiches gilt für die Mahnwachenkarte für den 11. März mit immerhin schon 17 Meldungen quer durchs Land:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima2013/mahnwachen#c11948
<br />
<br />]]></content:encoded>
			<category>Energiepolitik</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne Mitgliedervesammlung fordert Dieter Kantel auf, in die zweite Reihe der Fraktion zu treten</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gruene-mitgliedervesammlung-fordert-dieter-kantel-auf-in-die-zweite-reihe-der-fraktion-zu-treten.html</link>
			<description>Die Duisburger Grünen haben Prof. Kantel, der zurzeit als Vorsitzender der grünen Kernfraktion im Rat fungiert, aufgefordert, dieses Amt nicht mehr auszuüben. Mit einer deutlichen Mehrheit wurde nach einer sehr strukturierten Debatte mit zwei Pro und zwei Kontra-Reden ein Beschluss verabschiedet. Dieter Kantel soll nach dieser Resolution nicht mehr als Fraktionsvorsitzender auftreten und von den bei den Grünen traditionell damit verbundenen Funktionen (Ältestenrat, Haupt- und Finanzausschuss, Aufsichtsrat der DVV) zurücktreten.
&lt;br /&gt;
Die grüne Mitgliederversammlung hatte im letzten jahr nach den Auseinandersetzungen um die Umstrukturierung der städtischen Gesellschaften GfB und WBD den Vorstand beauftragt, ein Vorgehen gegen Dieter Kantel zu prüfen, weil er sich wiederholt nicht an Absprachen mit seiner Partei gehalten hatte. Insbesondere die Schaffung neuer Leitungsstellen in den städtischen Gesellschaften wird angesichts der Haushaltslage von den Grünen weiterhin heftig kritisiert.
&lt;br /&gt;
&quot;Dass das Leistungspersonal auch mal wechselt, ist bei GRÜNEN kein ungewöhnlicher Vorgang&quot;, sagt Ingrid Fitzek, Sprecherin der Duisburger Grünen, &quot; wichtig ist, dass diejenigen, die für uns sprechen, auch den Rückhalt in der gesamten Fraktion und der Partei haben. Das war bei dieter Kantel nicht mehr gegeben. Deshalb fordern wir ihn auf, in die zweite Reihe zu treten und anderen den Weg frei zu machen, die mehr Vertrauen in der Gesamtfraktion genießen.&quot;
&lt;br /&gt;
Dieter Kantel wurde auch bei der turnusmäßigen Wahl in der Gesamtfraktion nicht wieder gewählt. Die Gesamtfraktion hatte zudem die Ratsfrau claudia Leiße als Sprecherin direkt gewählt, die aber in der Kernfraktion nicht nominiert wurde. Dadurch war eine Art Patt entstanden.
&lt;br /&gt;
&quot;Die Mitgliederversammlung hat gestern deutlich gesagt, wie sie sich eine Lösung vorstellt. Nach langen internen Verhandlungen haben wir keine andere Möglichkeit gesehen, als diesen Beschluss herbeizuführen. nachdem auch das Kompromiss-Angebot der gleichberchtigten Leitung der Fraktion mehrfach abgelehnt wurde, musste die Mitgliederversammlung eine Entscheidung treffen&quot;, so Matthias Schneider, der Sprecherkollege von Ingrid Fitzek.
&lt;br /&gt;
die Grünen betonen, dass sie weiter dafür kämpfen wollen, den Parlamentarismus, also die Unabhängigkeit der Mandatsträger*innen, durch basisdemokratische Elemente zu ergänzen. &quot; Wir wollen mehr Demokratie und das heißt, dass die gewählten Vertreter*innen auch im Großen und Ganzen die Politik vertren sollen, fü die sie gwählt worden sind. Das hat Dieter Kantel damals bei der Gründung der Grünen auch so vertreten und jetzt wo es um ihn geht, fordern wir das ebenso ein&quot;, sagt Matthias Schneider.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Duisburger Grünen haben Prof. Kantel, der zurzeit als Vorsitzender der grünen Kernfraktion im Rat fungiert, aufgefordert, dieses Amt nicht mehr auszuüben. Mit einer deutlichen Mehrheit wurde nach einer sehr strukturierten Debatte mit zwei Pro und zwei Kontra-Reden ein Beschluss verabschiedet. Dieter Kantel soll nach dieser Resolution nicht mehr als Fraktionsvorsitzender auftreten und von den bei den Grünen traditionell damit verbundenen Funktionen (Ältestenrat, Haupt- und Finanzausschuss, Aufsichtsrat der DVV) zurücktreten.
<br />
Die grüne Mitgliederversammlung hatte im letzten jahr nach den Auseinandersetzungen um die Umstrukturierung der städtischen Gesellschaften GfB und WBD den Vorstand beauftragt, ein Vorgehen gegen Dieter Kantel zu prüfen, weil er sich wiederholt nicht an Absprachen mit seiner Partei gehalten hatte. Insbesondere die Schaffung neuer Leitungsstellen in den städtischen Gesellschaften wird angesichts der Haushaltslage von den Grünen weiterhin heftig kritisiert.
<br />
&quot;Dass das Leistungspersonal auch mal wechselt, ist bei GRÜNEN kein ungewöhnlicher Vorgang&quot;, sagt Ingrid Fitzek, Sprecherin der Duisburger Grünen, &quot; wichtig ist, dass diejenigen, die für uns sprechen, auch den Rückhalt in der gesamten Fraktion und der Partei haben. Das war bei dieter Kantel nicht mehr gegeben. Deshalb fordern wir ihn auf, in die zweite Reihe zu treten und anderen den Weg frei zu machen, die mehr Vertrauen in der Gesamtfraktion genießen.&quot;
<br />
Dieter Kantel wurde auch bei der turnusmäßigen Wahl in der Gesamtfraktion nicht wieder gewählt. Die Gesamtfraktion hatte zudem die Ratsfrau claudia Leiße als Sprecherin direkt gewählt, die aber in der Kernfraktion nicht nominiert wurde. Dadurch war eine Art Patt entstanden.
<br />
&quot;Die Mitgliederversammlung hat gestern deutlich gesagt, wie sie sich eine Lösung vorstellt. Nach langen internen Verhandlungen haben wir keine andere Möglichkeit gesehen, als diesen Beschluss herbeizuführen. nachdem auch das Kompromiss-Angebot der gleichberchtigten Leitung der Fraktion mehrfach abgelehnt wurde, musste die Mitgliederversammlung eine Entscheidung treffen&quot;, so Matthias Schneider, der Sprecherkollege von Ingrid Fitzek.
<br />
die Grünen betonen, dass sie weiter dafür kämpfen wollen, den Parlamentarismus, also die Unabhängigkeit der Mandatsträger*innen, durch basisdemokratische Elemente zu ergänzen. &quot; Wir wollen mehr Demokratie und das heißt, dass die gewählten Vertreter*innen auch im Großen und Ganzen die Politik vertren sollen, fü die sie gwählt worden sind. Das hat Dieter Kantel damals bei der Gründung der Grünen auch so vertreten und jetzt wo es um ihn geht, fordern wir das ebenso ein&quot;, sagt Matthias Schneider.<br />]]></content:encoded>
			<category>Grüne MandatsträgerInnen</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 12:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wir haben es satt&quot; - Großdemonstration in Berlin</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/wir-haben-es-satt-grossdemonstration-in-berlin.html</link>
			<description>Liebe Freundinnen und Freunde,
unter dem Motto &quot;Wir haben Agrarindustire satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!&quot; werden am 19.01 wieder zehntausende Menschen in Berlin auf die Straße gehen, um gegn eine Industrialisierung ausgerichtete Agrarpolitik zu demonstrieren und fordern: Bauenhöfe statt Agrarindustrie! Wir GRÜNN protestieren in einem breiten Bündnis aus Umwelt-, Tierschutz- un Verbraucherverbänden, Orgaisationen der Entwicklungsarbeit und alternativen Bauernverbänden gegen die Agrarpolitik vn Bundesregierung und Agrarindustrie.
Mach mit und fahrt zur Demo nach Berlin! Wir würden uns über eine breite Beteiligung freuen.

Weitere Infos gibt es unter &lt;link http://www.gruene.de/meine-kampagne/wir-haben-es-satt&gt;www.wir-haben-es-satt&lt;/link&gt;.de
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde,
unter dem Motto &quot;Wir haben Agrarindustire satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Jetzt!&quot; werden am 19.01 wieder zehntausende Menschen in Berlin auf die Straße gehen, um gegn eine Industrialisierung ausgerichtete Agrarpolitik zu demonstrieren und fordern: Bauenhöfe statt Agrarindustrie! Wir GRÜNN protestieren in einem breiten Bündnis aus Umwelt-, Tierschutz- un Verbraucherverbänden, Orgaisationen der Entwicklungsarbeit und alternativen Bauernverbänden gegen die Agrarpolitik vn Bundesregierung und Agrarindustrie.
Mach mit und fahrt zur Demo nach Berlin! Wir würden uns über eine breite Beteiligung freuen.

Weitere Infos gibt es unter <link http://www.gruene.de/meine-kampagne/wir-haben-es-satt>www.wir-haben-es-satt</link>.de
]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 17:03:00 +0100</pubDate>
			
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