<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Die Grünen Duisburg</title>
		<link>http://grueneduisburg.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Die Grünen Duisburg</title>
			<url>http://grueneduisburg.de/fileadmin/icons/world.ico</url>
			<link>http://grueneduisburg.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 30 Apr 2012 14:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Infoveranstaltung:  Wie geht es weiter mit der GNS?</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/infoveranstaltung-wie-geht-es-weiter-mit-der-gns.html</link>
			<description>Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Die Gesellschaft muss sich nun um die Entsorgung der radioaktiv belasteten Hinterlassenschaften der Atomindustrie kümmern, im Interesse der nachfolgenden Generationen. Zu einem wirklichen Atomausstieg gehört es deshalb im Rahmen des Rückbauprozesses sichere Standorte für solche Atommüllverarbeitungsanlagen zu finden, wie sie die Gesellschaft für Nuklear Service (GNS) in Wanheim betreibt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Die Kooperation aus Grünen, SPD und Linken in der Bezirksvertretung Süd hatte sich vor 2 Jahren gegen die Erweiterung der GNS und für eine Verlagerung des Standortes ausgesprochen. </font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Der gegenwärtige Standort muss aus Sicherheitsgründen hinterfragt werden, weil er in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung in Duisburg-Wanheim gelegen ist. Vor allem galt und gilt es zu verhindern, dass die Genehmigung der Anlage für hochradioaktives Material erweitert wird. </font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><b>Dr. Birgit Beisheim</b></font><font face="Verdana, sans-serif">, Landtagskandidatin der Grünen, freut sich über die neuen Entwicklungen und sagt rückblickend: „In den letzten zwei Jahren ist es uns gelungen Duisburg als 'Atomstandort' wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.“</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">Der sich anschließende Protest, unterstützt von Umweltverbänden, Bürgervereinen und Anti-Atominitiativen, war in ganz NRW und darüber hinaus zu hören. Der Wunsch nach Standortverlagerung fand schließlich Berücksichtigung im letzten Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in NRW. </font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><b>Dr. Beisheim</b></font><font face="Verdana, sans-serif">: „Die GNS ist eines der wenigen Projekte, die namentlich Erwähnung fanden, aus meiner Sicht ein Erfolg der politischen Arbeit in der Bezirksvertretung im Duisburger Süden.“</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif">In der letzten Legislaturperiode wurden auf Basis der Koalitionsvereinbarungen Gespräche mit dem Bauministerium geführt zur Verlagerung der Firma an einen Standort außerhalb dicht besiedelter Gebiete. </font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><b>Hans-Christian Markert</b></font><font face="Verdana, sans-serif">, Umwelt- und Anti-Atompolitischer Sprecher der letzten GRÜNEN Landtagsfraktion, wird dazu gutachterliche Hintergründe und politische Ziele erläutern und über </font><font color="#0000ff"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2"><font color="#000000"><font size="2">den neuesten Stand der Entwicklung unterrichten.</font></font></font></font></font><font face="Verdana, sans-serif"> Dazu laden die Grünen im Duisburger Süden ein zu einer</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="3"><b>Infoveranstaltung</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="3"><b>am 7. Mai. 2012, 17:00- 18:30 Uhr</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="3"><b>in die Rheinlust-Terrassen</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="3"><b>47249 Duisburg-Wanheim,</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="3"><b>Kalkumer Str./Ecke Rheinufer</b></font></font></p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagswahl</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Grüne rufen zum Widerstand gegen den Wanderzirkus des Hasses von Pro NRW auf !</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gruene-rufen-zum-widerstand-gegen-den-wanderzirkus-des-hasses-von-pro-nrw-auf.html</link>
			<description>Stellen wir uns in den Weg!

Die Duisburger Grünen rufen die Einwohnerinnen und Einwohner Duisburgs auf, sich am Montag den 30.4. morgens ab 10:00 Uhr in Marxloh gegen Pro NRW zu stellen. Die Grünen werden mit dem Duisburger Bündnis für Toleranz und Zivilcourage ein sichtbares Zeichen gegen die unsäglichen Hassparolen setzen!...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Grüne werden unter anderem an der Gegenkundgebung vor der Merkez Moschee ab 11:00 Uhr teilnehmen und wollen mit weiteren Aktionen zeigen, dass Pro NRW  mit ihren faschistoiden Thesen der Ausgrenzung in Duisburg nichts zu suchen hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Duisburg ist ein Vorbild im Hinblick auf die Religionsfreiheit und dem guten Zusammenleben der Kulturen, das lassen wir uns nicht zerstören“, sagt Matthias Schneider, Sprecher der Grünen in Duisburg. „Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht auf Basis der Charta der Vereinten Nationen, das zudem verfassungsmäßig garantiert wird. Wir leben das hier und das ist gut so!“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ingrid Fitzek, die grüne OB-Kandidatin wird ebenfalls vor Ort sein: „Besonders verwerflich dabei ist , dass es das tolerante Miteinander ist, was Pro NRW und die NPD so stört - die gut funktionierende multi-kulturelle Gesellschaft. Sicher, es gibt auch Probleme; wir machen hier in Duisburg vor, dass  sich Probleme im Dialog lösen lassen. Und die Rechten müssen feststellen, dass ihre Hetzthesen nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Deswegen kommen sie nach Duisburg und versuchen zu stören, zu spalten, zu sabotieren“.   </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Grünen werfen  die Frage auf, ob wir es länger dulden sollten, dass Bilder mit durchgestrichenen Moscheen in die Straßen gehängt werden. „Was ist als nächstes dran? Kirchen ? Parteibüros ?  Musikveranstaltungen ? Auch in Bezug auf Pro NRW muss es heißen: Wehret den Anfängen!“, sagt Matthias Schneider. „ Denn auch mit ordentlichem Anzug bleibt der rechte Rassist ein rechter Rassist“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Demokratie und Recht</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verwaltungshandeln unsinnig und konzeptlos </title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/verwaltungshandeln-unsinnig-und-konzeptlos.html</link>
			<description>Zum Bericht über die Absage der &quot;Eventtrauungen&quot; sagt Dr. Birgit Beisheim, GRÜNE Landtagskandidatin und Haushaltsexpertin:

&quot;Das Vorhaben der Verwaltung macht drei Dinge deutlich:
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3"><b>Verwaltungshandeln unsinnig und konzeptlos <br /></b></font></font><br /> </p>
<p class="western"><br /> </p>
<p class="western"><font size="3">Zum Bericht über die Absage der &quot;Eventtrauungen&quot; sagt Dr. Birgit Beisheim, GRÜNE Landtagskandidatin und Haushaltsexpertin: <br /></font><br /> </p>
<p class="western"><font size="3">&quot;Das Vorhaben der Verwaltung macht drei Dinge deutlich: <br /></font><br /> </p>
<ol><li><p class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Die 	so genannten freiwilligen Leistungen werden losgelöst betrachtet 	ohne darauf zu achten, welche Wirkungen sie auf andere Bereiche 	haben, wie z. B. die finanzielle Situation von Vereinen. Sie 	benötigen die Zusatzeinnahmen aus den Trauungen selbst und den 	anschließenden Festivitäten, um von städtischer Förderung 	unabhängig zu werden.</font></font></p> </li></ol>
<p class="western" style="margin-left: 0.64cm"><br /> </p>
<ol start="2"><li><p class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Der 	Mangel an Standesbeamten deutet auf fehlendes Personalmanagement 	hin. Es kann doch nicht sein, dass es in der gesamten 	Stadtverwaltung keine Menschen gibt, die sich zu Standesbeamten 	fortbilden lassen möchten. Das von uns geforderte 	Personalentwicklungskonzept muss schleunigst kommen. </font></font> 	</p> </li></ol>
<p class="western"><br /> </p>
<ol start="3"><li><p class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Auch 	wenn die &quot;Eventtrauungen&quot; freiwillig sind, so tragen sie 	doch positiv zum Ergebnis bei. Eine solche Aufgabe zu streichen 	zeugt von mangelnder Budgetverantwortung. Freiwillige Leistungen zu 	streichen ist eine einfache Lösung, auch wenn sie unsinnig ist. <br /></font></font><br /> 	</p> </li></ol>
<p class="western"><br /> </p>
<p class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Politik und Verwaltung sollten sich mittlerweile einig sein darüber, dass sich der Haushalt nicht durch die Streichung der freiwilligen Leistungen sanieren lässt. Nur ein konsequentes Herangehen an die Pflichtaufgaben und ihre Standards unter die Einbeziehung aller städtischen Beteiligungen kann zum Erfolg führen.</font></font></p>
<p class="western"><br /> </p>
<p class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Darüber hinaus braucht es Vorgaben der Politik, um den Haushalt nachhaltig zu sanieren.</font></font></p>
<p class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Zum einen müssen zukunftweisende Konzepte das Verwaltungshandeln bestimmen zum anderen müssen haushaltsrelevanten Entscheidungen nachvollziehbar sein. Das kann man nur durch die Schaffung einer wirkungsorientierten Steuerung erreichen.</font></font></p>
<p class="western"><br /> </p>
<p class="western"><font face="Arial, sans-serif"><font size="3">Beides können wir nicht schon morgen erreichen, aber es muss schnellstmöglich in Angriff genommen werden. Die Zeiten des Abwartens sind vorbei!&quot;</font></font></p>
<p class="western"><br /> </p>
<p class="western"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagswahl</category>
			<category>Kommunalpolitik</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag gegen Lärm – Bürger sollen mitreden</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/tag-gegen-laerm-buerger-sollen-mitreden.html</link>
			<description>In jedem Jahr wird Mitte April in der ganzen Welt auf eine Plage der Zivilisation hingewiesen, deren gesundheitliche Folgen heute nicht mehr bezweifelt werden. Am kommenden Mittwoch begehen wir den „Tag gegen Lärm“ (International Noise Awareness Day)...

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<b>Claudia Leiße</b>, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN Ratsfraktion führt dazu aus: „Lärm ist inzwischen die Umweltbelastung Nummer 1. Als ich vor 18 Jahren auf den zunehmenden Fluglärm aufmerksam machte, wurde ich von vielen belächelt. Heute weiß man, dass Lärm krank macht – unabhängig davon, ob ich ihn als störend empfinde oder nicht.“ 
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die vielen unterschiedlichen Lärmquellen, zusammengefasst als Umgebungslärm bezeichnet, verursachen u. a. Herz-Kreislauferkrankungen und bei Kindern Störungen der Lern- und Sprachentwicklung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Leiße: „Das Schlimme daran ist, dass man sich dem Lärm kaum entziehen kann. Er kommt schließlich von allen Seiten und wirkt sogar durch unsere Dächer. Schlafstörungen sind die Folge.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Dr. Birgit Beisheim</b>, Landtagskandidatin der GRÜNEN aus der Duisburger Süden ergänzt: „Das hat ja jüngst auch zum gerichtlich angeordneten Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen geführt. Wir GRÜNEN kämpfen auf Landesebene seit Jahren auch für das Nachtflugverbot für Köln/Bonn. Wir hoffen durch das Urteil nun endlich weiterzukommen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">In Duisburg ist die Hauptlärmquelle der Verkehrslärm. Hierzu hat das Planungsdezernat so genannte Lärmaktionspläne aufgelegt, in denen beschrieben wird, mit welchen Maßnahmen dem Lärm begegnet werden soll.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Beisheim</b>: „In die Planungen wird auch die Bevölkerung einbezogen. In Walsum, Hamborn, Meiderich und Mitte sind die Befragungen schon abgeschlossen, in Homberg-Ruhrort-Baerl und in Süd laufen sie noch bis Donnerstag. Nur in Rheinhausen sind die Maßnahmen noch nicht zusammengestellt. Auf jeden Fall sollten sich die Bürger einmischen und ihre Anregungen und Kritik äußern. Im Internet unter der Adresse <link http://www.duisburg.de/micro2/pbv/verkehr/laerm/laermaktionsplanung.php  - external-link-new-window><img src="fileadmin/templates/colors/classic/revival/images/link-ext.gif" alt="" />http://www.duisburg.de/micro2/pbv/verkehr/laerm/laermaktionsplanung.php </link>besteht zu den laufenden Verfahren noch bis Donnerstag die Möglichkeit. Insbesondere der Lärm von der A 524/B 288 muss bekämpft werden.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">An ihren Wahlkampfständen werden die GRÜNEN mit Informationsblättchen über Lärm aufklären.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Stadtentwicklung und Verkehr</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mut zu neuen Wegen in der Wohnungspolitik</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/mut-zu-neuen-wegen-in-der-wohnungspolitik.html</link>
			<description>Der aktuelle Wohnbericht und auch der regionale Wohnungsmarktbericht machen deutlich, in welchen Ortsteilen Duisburgs dringender Handlungsbedarf besteht. Hier sind Stadt, Land, Bund und die kommunale Wohnungswirtschaft gleichermaßen gefordert...

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b>Sait Kele</b><b>ş</b><b>, Grüner Landtagskandidat</b>, meint dazu:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Die Rot-Grüne Landesregierung hatte sich mit ihrem 850 Mio. € Wohnraumförderungsprogramm ein hohes Ziel gesetzt, um den Wohnungsbestand an heutige Bedürfnisse anzupassen. Barrierefreiheit und Energieeffizienz sind hier nur als Beispiele genannt.“  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bund und Land dürfen in dieser Frage jedoch nicht „aneinander vorbei fördern“. Wenn parallel zu Landesprogrammen vom Bund Förderprogramme aufgelegt werden, die den Investoren deutlich bessere Konditionen mit niedrigeren Zinssätzen versprechen, „dann muss man sich nicht wundern, wenn die Landesmittel nicht abgerufen werden. Hier müssen wir eine klare Abgrenzung oder aber inhaltliche Erweiterung des Landesprogramms erarbeiten“, so Keleş weiter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„“Abriss und Neubau“ wäre ein weiteres Modul, das im Förderkatalog des Landes integriert werden könnte. Auch in Duisburg gibt es Quartiere, die durch Investitionen in den Bestand nicht mehr Lebensqualität bieten. Die Lage verbessert sich eben nicht. Der seit Jahrzehnten anhaltende Duisburger Bevölkerungsschwund muss als Chance verstanden werden, dort Häuser abzureißen, neue zu errichten oder Freiraum zu schaffen, wo die Menschen nicht gerne wohnen, wie z. B. in einigen Straßenzügen von Hochfeld, Neuenkamp, Marxloh oder Ruhrort. Die Möglichkeit war bisher über das 200 Mio. €-Förderprogramm zum Bestandsinvest aber nicht gegeben“, bedauert Sait Keleş</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Mietangebot zu verknappen, um Vermietern höhere Mieteinnahmen zu ermöglichen, ist nicht Ziel der Politik. Angesichts der etwa 14.000 leer stehenden Wohnungen in Duisburg, steht die Politik jedoch im Zugzwang im Interesse derer, die sich für ein lebenswertes Duisburg entschieden haben und hier bleiben wollen“, ist Keleş überzeugt. „Wir brauchen einen Masterplan, der die gesamte Stadt berücksichtigt, ohne bestimmte Stadtteile zu bevorzugen und andere zu vernachlässigen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die GRÜNEN fordern daher auch in ihrem Wahlprogramm für die Landtagswahl „Eine grüne Stadt für alle“ mit hoher Baukultur, Klimaneutralität und Energieeffizienz (Passivhausstandard) auch im Rahmen von sozialer Wohnraumförderung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagswahl</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonntag, 15.4.:Duisburger GRÜNE starten den Landtagswahlkampf mit der Bundesvorsitzenden Claudia Roth:</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/duisburger-gruene-starten-den-landtagswahlkampf-im-cafe-museum.html</link>
			<description>Politischer Nachmittags-Talk mit Claudia Roth!
Am Sonntagnachmittag starten die Duisburger GRÜNEN ihren Wahlkampf für die vorgezogene Landtagswahl am 13. Mai 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="western"> </h3>
<h3 class="western"> </h3>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">PWir laden ein zum </span></font><font color="#000000"><b><span style="background: #ffffff">Politischen Nachmittags-Talk ab 14.30 Uhr im Café Museum</span></b></font><font color="#000000"><span style="background: #ffffff"> , DU-Zentrum, Friedrich-Wilhelm-Str. 99.</span></font>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">Die GRÜNEN begrüßen ihre vier Duisburger DirektkandidatInnen, die GRÜNE OB-Kandidatin </span></font><font color="#000000"><b><span style="background: #ffffff">Ingrid Fitzek</span></b></font><font color="#000000"><span style="background: #ffffff"> und die Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN </span></font><font color="#000000"><b><span style="background: #ffffff">Claudia Roth.</span></b></font>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">Viel erreicht – viel zu tun!</span></font>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">Trotz einer vorzeitig beendeten Legislaturperiode in NRW können die GRÜNEN eine erfolgreiche Bilanz bei der Umsetzung ihres Wahlprogramms ziehen:</span></font>
<ul><li><p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><span style="background: #ffffff">die 	Studiengebühren wurden abgeschafft</span></font></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><span style="background: #ffffff">die 	Zahl der Kita-Plätze für unter 3-jährige Kinder wurde deutlich 	erhöht</span></font></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><span style="background: #ffffff">für 	hochverschuldete Städte wie Duisburg wurde ein Stärkungspakt 	Stadtfinanzen auf den Weg gebracht</span></font></p> 	</li><li><p style="margin-bottom: 0.49cm"><font color="#000000"><span style="background: #ffffff">Bürgerbegehren 	(z.B. OB-Abwahlverfahren) und Bürgerbeteiligung wurden vereinfacht 	und ausgeweitet </span></font> 	</p> </li></ul>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">und vieles andere mehr.</span></font>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">Um diese zentralen Erfolge im Land ab zu sichern, braucht es vor Ort starke GRÜNE, die sich für das Wohl der Stadt im Landtag einsetzen. Wir wollen Nordrhein-Westfalen ökologisch erneuern, die Bildungsinitiative fortsetzen als Chance für alle Kinder, die Demokratieoffensive fortführen und den Landeshaushalt konsolidieren. Dabei wollen die GRÜNEN die BürgerInnen stärker an der Entwicklung ihrer Stadt und des Landes beteiligen. Dies ist die Basis für unsere Arbeit.</span></font>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">Wir wollen im Rahmen eines lockeren politischen Nachmittags-Talks der Öffentlichkeit und den Medien unsere DirektkandidatInnen für die Landtagswahl vorstellen und die Wahlkampagne der GRÜNEN präsentieren.</span></font>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">Die Bundesvorsitzende der GRÜNEN Claudia Roth und die GRÜNE OB-Kandidatin Ingrid Fitzek wollen dabei über die zentralen grünen Themen BürgerInnenbeteiligung, Frauen an die Spitze und Integration reden und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern darüber diskutieren.</span></font>
<font color="#000000"><span style="background: #ffffff">GRÜN macht den Unterschied!</span></font>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagswahl</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“Alles altes Gemüse? Gerichte mit Geschichte”</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/alles-altes-gemuese-gerichte-mit-geschichte.html</link>
			<description>das ist das Auftaktmotto für die erste Wahlkampfwoche des grünen Ortsverbands Süd für den Wahlkreis 60 – Neudorf – Duissern – Wanheimerort und Duisburg Süd...

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><b></b><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#373737"><font face="Helvetica, sans-serif"><font size="3">Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass man das ganze Jahr über auch öfter mal auf regionale Produkte zurück greifen kann. Das spart Transportwege, ist somit gut für unser Klima und&nbsp;bringt so manches “alte Gemüse” aus Uromas Küche wieder auf den Tisch. Es macht bestimmt Spaß, Vergessenes wieder zu entdecken. </font></font></font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#373737"><font face="Helvetica, sans-serif"><font size="3">Die Infostände befinden sich dem Motto entsprechend am Rande der Wochenmärkte bzw. der Einkaufswege. </font></font></font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm"> <font color="#373737"><font face="Helvetica, sans-serif"><font size="3">Termine:	Freitag, 13.04, 10-12 Uhr; Neudorf (Ludgeriplatz), 14-16 Uhr Duissern (Königsberger Allee)</font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#373737"><font face="Helvetica, sans-serif"><font size="3">		Samstag, 14.04, 10-12 Uhr, Buchholz (Münchener Straße)</font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagswahl</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grün macht den Unterschied!</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gruen-macht-den-unterschied.html</link>
			<description>Unter diesem Slogan haben die Grünen ihre Landesliste gewählt.
Zwei Grüne aus Duisburg sind dabei: Dr. Birgit Beisheim und Gerwin Ruske...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin aus dem Duisburger Süden, Dr. Birgit Beisheim, konnte mit den Themen Industriepolitik, Mittelstandsförderung und Energiepolitik punkten. „Ich sage 'JA' zum Industriestandort NRW. Denn es werden dringend umwelt- und klimaschonende Techniken aus der Chemie- und Metallindustrie zur Herstellung neuer Produkte benötigt, um die technischen Voraussetzungen für eine echte Energiewende zu liefern“, sagte die 49-jährige Diplomchemikerin, die sich auf Landesebene auch für den Bereich technischen Umweltschutz stark machen möchte.
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"> </p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Darüber hinaus hat sich Dr. Birgit Beisheim als selbständige Unternehmerin, auf lokaler, regionaler und Landesebene für die Stärkung der Kommunen, insbesondere für Duisburg, eingesetzt und daran mitgearbeitet, dass „durch Stärkungspakt und Änderung des Gemeindefinanzierungsgesetzes auch Städte wie Duisburg eine wirkliche Chance bekommen haben, den Haushalt wieder in den Griff zu bekommen.“</font></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Mit Listenplatz 29 ist Dr. Beisheim auf Anhieb eine aussichtsreiche Platzierung gelungen. </font></font></font> </p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Gerwin Ruske überzeugte mit einem gelungen Vortrag zu sozialpolitischen und schulpolitischen Themen: „Mit den Grünen wurde endlich der Weg hin zu einem gerechteren, inklusiven Schulsystem eingeschlagen! Dies braucht eine Fortsetzung, denn der Weg ist noch lang!“, betonte Gerwin Ruske, der auch dafür kämpft, dass Menschen mit Behinderungen in allen Schulen am Schulalltag teilnehmen können. „Der Schulkonsens unter der Federführung von Schulministerin Sylia Löhrmann war ein historischer Erfolg“, so der 21-jährige Jungpolitiker.</font></font></font></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Gerwin Ruske setzte sich gegen 6 Mitbewerber auf Platz 38 der insgesamt 50 Kandidaten und Kandidatinnen umfassenden Landesliste durch. </font></font></font> </p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2">Jetzt heißt es einen engagierten Wahlkampf zu führen für ein starkes, grünes Ergebnis in Duisburg und in NRW. </font></font></font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Landtagswahl</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Duisburger Grünen haben ihre DirektkandidatInnen gewählt !</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/die-duisburger-gruenen-haben-ihre-direktkandidatinnen-gewaehlt.html</link>
			<description>Auf der Kreismitgliederversammlung am 28.3.2012 haben die Grünen ihr Personal für die kommende Landtagswahl aufgestellt: </description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Mit großer Mehrheit und ohne Gegenkandidaturen gehen nun Dr. Birgit  Beisheim( 50 Jahre, Chemikerin) für den Wahlkreis 60 und Sait Keleş (41,  Politikwissenschaftler und Unternehmensberater) für den Wahlkreis 61 ins  Rennen. <br />Für den Wahlkreis 62 heißt der Grüne Direktkandidat Gerhard Schwemm (60,  Betriebswirt); Ozan Aksu (32, Bauingenieur) vertritt die Grünen im  Wahlkreis 63. <br />Birgit Beisheim hat von der Mitgliederversammlung außerdem ein Votum für  die Kandidatur auf der Landesliste erhalten, die am kommenden Wochenende  auf dem Landesparteitag in Essen gewählt werden wird. <br />Hochmotiviert und mit einem starken Personal können die Grünen nun in  einen zwar kurzen, aber dafür knackigen Wahlkampf starten.<br /> <br /> ]]></content:encoded>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE steigen in OB- und Landtagswahlkampf ein</title>
			<link>http://grueneduisburg.de/start/aktuelles/nachricht/gruene-steigen-in-ob-und-landtagswahlkampf-ein.html</link>
			<description>Auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Dienstag gaben die Duisburger GRÜNEN ihrerseits den Startschuss für den Wahlkampf des/der neuen Oberbürgermeisters/in am 17. Juni und für die Landtagswahl am 13.Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;<br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.42cm">Mit großer Mehrheit (89 %) wählten die Mitglieder die amtierende Kreisvorstandssprecherin Ingrid Fitzek zur GRÜNEN Kandidatin für die OB-Wahl. Die 53 jährige Diplom-Sozialwissenschaftlerin, die seit 2006 als Gleichstellungsbeauftragte der Universität Duisburg-Essen tätig ist und politische Erfahrungen als nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete in der ersten rot-grünen Koalition sowie als Ratsfrau in Duisburg erworben hat, betonte in ihrer Rede: „Wir alle wissen, dass diese OB-Wahl einen ganz besonderen Charakter hat: die BürgerInnenschaft hat mit ihrem Engagement den Weg für diese OB-Neuwahl erstritten. Im Zuge des Abwahlbegehrens von OB Sauerland ist eine Diskussion über Verantwortung und Moral in der Politik geführt worden, die immer noch in der Stadtgesellschaft nachhallt. Und nach wie vor sind die Risse, die die Auseinandersetzung in diesem Zusammenhang hervorgerufen hat, in der BürgerInnenschaft und auch in der Stadtverwaltung spürbar. Dementsprechend gibt es berechtigt hohe Erwartungen an Eignung und Qualifikation der KandidatInnen, die sich am 17. Juni zur Wahl stellen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.42cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.42cm">Ich bin davon überzeugt, dass kein/e Bewerber/in eine ernsthafte Chance haben wird, der/die mit den Geschehnissen rund um die Loveparade in Verbindung gebracht oder in freundschaftlicher Nähe zum abgewählten OB wahrgenommen wird. Für einen Neuanfang braucht es an der Stadtspitze eine Person, die glaubhaft nach innen wirken kann, um Gräben zuzuschütten, und nach außen ebenso glaubhaft zur Verbesserung des angeschlagenen Image von Duisburg beitragen kann. Das geht nur, wenn sie unbelastet ist von den Ereignissen und Eindrücken rund um die Loveparade.           </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.42cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.42cm">Aber auch in anderer Hinsicht ist kommunalpolitisch ein Neuanfang notwendig. Dazu gehört ganz wesentlich, dass sich die Zusammenarbeit zwischen der rot-grün-roten Ratsmehrheit und der Stadtspitze verbessert. Die vorhandene Kooperationsvereinbarung ist eine gute politisch-inhaltliche Grundlage, um Duisburg voranzubringen. In diesem Zusammenhang ist mir besonders wichtig, dass die Möglichkeiten zur BürgerInnen-Beteiligung ausgebaut, soziale Chancen verbessert, die wirtschaftliche Perspektive der Stadt unter ökologischen und Nachhaltigkeitsgesichtspunkten weiterentwickelt und ein intelligentes Finanzkonzept erarbeitet werden, um Duisburg nicht kaputt zu sparen.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.42cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.42cm">Ich denke, mit meinen Erfahrungen, meiner beruflichen und politischen Biographie habe ich das Rüstzeug, um das OB-Amt wahrzunehmen, deshalb habe ich mich entschlossen, mich heute auf der Mitgliederversammlung als Kandidatin zur Wahl zu stellen.“  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Außerdem gaben die Mitglieder der 49 jährigen Diplom Chemikerin und stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin Birgit Beisheim ein positives Votum mit für ihre Absicht für die Landesliste zur Landtagswahl zu kandidieren und sich beim Bezirksrat als Kandidatin zu präsentieren. Beisheim möchte sich vor allem für das Thema Energiewende stark machen. In ihrer Bewerbung hob sie hervor:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„<font face="Times New Roman, serif">Doch wichtige Fragen, nach zukunftsweisender Energiespeicherung oder Energietransport sind weiterhin ungeklärt. Jetzt gilt es, keine Zeit mehr zu verlieren, sonst schaffen wir unser Ziel nicht!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif">Dazu bedarf es aber einer neuen, grünen, industriellen Revolution und diese kann, wie schon einmal, von unserer Region ausgehen. Wir haben dafür alle Voraussetzungen: Viele intelligente Köpfe, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Aber für mich zählt dazu auch ein klares „Ja“ zum Industriestandort NRW. Denn es werden dringend umwelt- und klimaschonende Techniken aus der Chemie und Metallindustrie zur Herstellung neuer Produkte benötigt, um die technischen Voraussetzungen zu liefern.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Times New Roman, serif">Ich möchte mich politisch dafür einsetzen und Weichen stellen. Deshalb möchte ich das starke, grüne Team ergänzen, das die letzten zwei Jahre in unserem Land eine sehr gute Politik gemacht hat.“</font><font face="Times New Roman, serif"> </font> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Grüner Kreisverband</category>
			
			<author>webredakteur@gruene-duisburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 04:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
