Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Kreisverband Duisburg
Kardinal-Galen-Str. 23
47051 Duisburg
fon: 0203-330030
fax: 0203-332040
email:
kv@gruene-duisburg.de
Öffnungszeiten:
Mo-Do 12.30-14 Uhr
Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Kreisverband Duisburg
Kardinal-Galen-Str. 23
47051 Duisburg
fon: 0203-330030
fax: 0203-332040
email:
kv@gruene-duisburg.de
Öffnungszeiten:
Mo-Do 12.30-14 Uhr
Die Grünen wollen den Weg der Stadtwerke zur Herstellung und zum Vertrieb von wesentlich mehr erneuerbaren Energien planbar machen. Vom Stadtrat bereits beschlossene Klimaschutzkonzepte und der ebenfalls beschlossene Ausstieg der Stadtwerke aus der Atomenergie sollen nun auch umgesetzt werden. Die Grünen fordern, dass die Stadtwerke selbst direkt umfangreich in die erneuerbaren Energien investieren.
Die Duisburger Grünen sehen neben ökologischen Gründen vor allem auch wirtschaftspolitische Gründe für ihr Anliegen, die Duisburger Energiewende zu forcieren. Parteisprecher Matthias Schneider: „Die Energiewende als große Bewegung in der europäischen Wirtschaft findet gerade statt. Auch ohne Duisburg. Die Frage ist wohl eher, ob wir da mit dabei sind. Und wer nicht mit dabei ist, wird große ökonomische Probleme bekommen.“
„Wir brauchen auch für die STEAG, die den Kommunen im Ruhrgebiet ja jetzt zu 51 % gehört, das versprochene Konzept zum ökologischen Umbau“, sagt Matthias Schneider. „Gleichzeitig muss ein Konzept ausgearbeitet werden, aus dem hervorgeht, wie das finanziert werden soll. Dieser Gesamtplan würde dann beschreiben, in welchen Schritten wir zu einem zukunftsfähigen Unternehmen kommen. Wenn so ein Plan nicht machbar wäre, müsste dies auch Konsequenzen haben.“
Insgesamt wollen die Grünen sich konkreter mit Konzepten und Projekten einbringen, die Zusammenarbeit mit den Aufsichtsräten der kommunalen Unternehmen straffen und den Informationsfluss verbessern. „Die Stadt hat ein dickes Papier mit Potentialen für erneuerbare Energien vorliegen, davon muss nun einiges umgesetzt werden. Wir denken dabei an Windkraft, an ein Wasserkraftwerk an der Ruhr aber auch an Investitionen in die Brückentechnologie Gas. Das wird die Luft in Duisburger sauberer machen und die wirtschaftliche Zukunft sicherer“, so Schneider.