Vorschläge und Ideen für die GRÜNE Ideenbox der Duisburger Bürgerinnen und Bürger
Von Margret Pittack
Bevor Duisburg ökologisch erneuert wird, sollten verantwortungslose Planer zuerst einmal das erhalten, was schon an Grünflächen, einschließlich Wald, vorhanden ist. Jeder Park ist ein ökologisches System, das nicht für unsinnige Projekte abgeholzt werden darf. Auch der Rabbiner Neumarkt ist älter als 30 Jahre alt. Da leider unsere Vögel vom Aussterben bedroht sind, bin ich, und mit mir viele andere Leute, gegen eine Straße, die dort durchführen soll. Die Singvögel, die dort leben, sind dort heimisch geworden und fliegen auch nicht woanders hin.
So viel Info’s erstmal. Ich kann Ihnen auch ausführlicher schreiben.
Duisburg sollte Parkaufseher einführen, die nach dem Rechten sehen und Schäden melden. Und in den Parkanlagen fehlen öffentliche Toiletten.
Duisburg fehlt ein Stadttaubenprojekt, das es in mehr als 30 Städten gibt
Von Jutta Ouwens
Mit dem Einkaufen klappt es ja mittlerweile prima in unserer Stadt, ebenso mit dem Glücksspiel. Das ist aber nicht genug. Wo kann man sehen, dass Duisburg eine Universitätsstadt ist? Unsere Kunst und -Kulturangebote sollten nicht zusammengestrichen werden, im Gegenteil: eine Stadt im Strukturwandel braucht dringend Kreative. Wir haben attraktive Museen, eine winzige Kulturszene am Dellplatz, um die wir nicht mehr bangen müssen sollten, ein Theater, dem nicht der Kollaps drohen darf.
Im Jahr der Kulturhauptstadt 2010 war Ruhrort ein attraktiver Mittelpunkt vieler Veranstaltungen. Hier könnte m.E. ein Zentrum von Kunst und Kultur etabliert werden, das die Stadt über ihre Grenzen hinaus attraktiv machen kann und überdies soziale Gemeinschaft fördern würde. Ich sehe da viel Potential und hoffe, dass mit Sinn und Verstand gespart wird, damit wir unsere Möglichkeiten nicht verschenken.
Von Günter Burggraf
Sehr geehrte Frau Fitzek,
ich habe Sie im Rahmen Ihrer Werbung um Stimmen für den OB in Duisburg Mitte auf der Königstraße kennen gerlernt. Bei unserem Gespräch haben wir über die Sparvorschläge der Verwaltung gesprochen und ich habe Ihnen dabei meine Vorstellungen erläutert. Sie fanden diese Vorschläge sehr interessant und baten, diese Vorschläge Ihnen mitzuteilen.
Ich möchte hierbei noch bemerken, dass ich diese – folgende Vorschläge – auch der Verwaltung im Rahmen der sog. Bürgeranhörung ins Netz gestellt habe.
Unter den Überschriften
- Verkauf der Kleingärtenflächen
- Verkauf der Forstflächen
- Kultur – Ruhr
- Einrichtung einer Stabsstelle für die Bearbeitung von Zuschuß-/Zuweisungsanträgen können Sie meine Vorschläge nachlesen. Diese Vorschläge werden auch der Politik vorgelegt, die dann darüber beraten sollen.
Von Anna Dudek
Ich möchte, dass unsere Einrichtung “Regenbogen” in der Neckarstrasse 52 erhalten bleibt, weil ich darauf angewiesen bin, wie alle, die da sind.
Von Max Paul
Ich möchte, daß es mehr Fußballplätze gibt
Von Baldur Eichinger
In Zusammenarbeit mit der Uni soll geprüft werden, ob es nicht möglich ist in Duisburg einen Lehrstuhl / eine Fakultät für EEG einzurichten.
Duisburg soll nachhaltige Stadt werden:
Neue Verkehrskonzepte, energieeffiziente Gebäude und intelligente
Energieversorgungsnetze können die rasante Urbanisierung in nachhaltige Bahnen lenken. Kommunale Aufgabe muss es sein, dies mit Hilfe moderner Managmentverfahren intelligent umzusetzen. In diesem Zusammenhang soll Duisburg Standort für eine Messe für erneuerbare Energien werden. Und die Ansiedlung von entsprechenden Betrieben soll befördert werden.
Von Lothar Thiemann
CO2 Einsparen und Feinstaubbelastung senken durch Unterstützung der Kampagne
G oder U, um Fahrten im Privat PKW um 50% zu verringern.
Die Idee: Man bringt eine freiwillige Plakette am Auto an, mit der man signalisiert,
dass man an allen geraden oder ungeraden Wochentagen das Auto stehen läßt.
Von Tanja Terbrink
In anderen Städten gibt es, um der Taubenplage Herr zu werden, sogenannte
Taubenhäuser. Dort werden die Tauben gefüttert, gegen Krankheiten
geschützt und Ihnen werden die Eier durch Gipseier ersetzt. Dadurch
wird die Taubenzahl verringert. Das kostet nicht viel, sorgt für ein sauberes Stadtbild und hilft auch
den Tauben.
Von Anja Richter
In Osnabrück gibt es von der Stadt eine Karte im Internet, wo alle
Häuser der Stadt gekennzeichnet sind, deren Lage sich für Solaranlagen
auf den Dächern anbieten. Das schafft für private Hausbesitzer einen Anreiz, sich eine Anlage
anzuschaffen. Es gibt inzwischen so pfiffige Solarmodule, die im Sommer
mehr Strom und weniger Wärme produzieren und im Winter, wenn man mehr
Wärme braucht, umzuschalten sind.
Von Peter Meier
Solarmodule auf öffentliche Gebäuden setzen. Das spart Stromkosten und
schützt die Umwelt.
Von Arthur
Als Betreiber der Duisburger Häfen sollte Duisport endlich die Möglichkeit schaffen, liegende Schiffe (kostenlos) mit Strom zu versorgen. Laufende Motoren der Schiffe und die damit entstehende Abgas- bzw. Rußbelastung für die Einwohner könnten somit massiv reduziert werden. Viel Erfolg bei der Wahl Frau Fitzek!
Von Renate Mibeg
Duisburg sollte endlich Fairtrade-Stadt werden
Von Sascha
Der Duisburger Bahnhof muss dringend bunter werden. Wie wär’s im ersten Schritt, diesen mit Farben anzumalen?
Von Eva
Ein”echtes” Sozialticket für Duisburg wäre notwendig!
Von Heinz Müller
Aus finanziellen Gründen (Sparzwang) werden immer mehr öffentliche Einrichtungen geschlossen. Umso wichtiger ist es, die Erreichbarkeit der verbliebenen Einrichtungen zu verbessern. Der ÖPNV sollte deswegen ausgebaut werden!
Von Klaus
Die Bürgerinnen und Bürger Duisburgs sollten aufgerufen werden, für ihre Stadt zu spenden.
Von Susanne
Die Situation der Behindertenparkplätze in Duisburg sollte verbessert werden.

